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eSIM Sicherheit & Datenschutz — Was Sie wissen sollten

eSIM ist in vieler Hinsicht sicherer als eine physische SIM. Aber nicht alle Anbieter gehen gleich mit Ihren Daten um. Hier ist, was wirklich zählt.

Wie eSIM-Authentifizierung funktioniert

Eine eSIM nutzt dasselbe kryptografische Sicherheitsmodell wie eine physische SIM. Beim Scannen eines QR-Codes lädt Ihr Gerät ein verschlüsseltes Betreiberprofil herunter. Dieses enthält Schlüssel zur Authentifizierung im Mobilfunknetz — identisch zur physischen SIM, nur digital.

Der eSIM-Chip selbst (eUICC — embedded Universal Integrated Circuit Card) ist manipulationssichere Hardware, die fest im Gerät integriert ist. Die Profile werden in einer sicheren Umgebung gespeichert, auf die Software keinen direkten Zugriff hat.

Was eSIM-Anbieter sehen können (und was nicht)

Ihr eSIM-Anbieter kann sehen: - Welchen Tarif Sie gekauft haben - Wie viel Daten Sie verbraucht haben - Die IMEI Ihres Geräts (zur Aktivierung)

Was er nicht sehen kann: - Welche Websites Sie besuchen - Was Sie herunterladen oder hochladen - Inhalte Ihrer Nachrichten - Ihren Standort (außer Sie erlauben ihn in der App)

eSIM vs. physische SIM — Sicherheit

LTE.app Datenschutz-Ansatz

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